On ne voit pas bien qu'avec le coeur | Vol. VI
Was würde ich alles dafür geben, nur einen einzigen Blick in deinen hübschen Kopf werfen zu dürfen, deine Gedanken leise in mein Ohr flüstern zu hören und deine Bedürfnisse wie ein Teil von mir selbst zu spüren? Ich weiß so vieles von dir, nur durch einen einzigen Blick, weil ich dich kenne und weiß wie du tickst. Wenn du deine Augen schließt, auf diese eine bestimmte Art, dann weiß ich, dass du Kopfschmerzen hast, hinter deinen Augen und dann willst du dich ausruhen, tust es aber doch nicht, weil du immer das Gefühl hast noch so viel zu tun zu haben, keine Zeit zu haben und schnell weiter zu müssen. Und wenn du deinen Mund anspitzt, zu einem kleinen Kussmund, dann denkst du nach, in dich gekehrt und völlig mit deinen Gedanken beschäftigt, so dass du die Welt um dich rum fast vergisst. Aber in letzter Zeit werde ich aus dir einfach nicht schlau, du verwirrst mich und wirfst mich von einem Hoch ins nächste Tief, raubst mir den Schlaf und schickst mir wirre Träume. In manchen Träumen lässt du mich eiskalt abblitzen, zeigst mir die kalte Schulter und schickst mich in die Wüste, in anderen nimmst du meine Hand, führst mich zu meinem Leben zurück, nimmst mich in den Arm und sagst ich gehöre nur dir und du nur mir. Und in Wirklichkeit stehe ich wie eine Bettlerin von deiner Tür, manchmal lässt du mich rein, dann sitze ich auf deinem Bett, wir schauen Fernsehen und reden über uns und über alle anderen, essen Schokolade und ich klaue mit das ein oder andere Karamellbonbon. Und du schaust mich die ganze Zeit irgendwie traurig an oder beschwerst dich, dass man meine Unterhose sieht, weil meine Hose durch den neuen Gürtel ein bisschen absteht, als wäre es dir überhaupt nicht recht, wenn andere Männer einen Blick auf meine Unterwäsche erhaschen könnten, als wärst du der einzige, der das dürfte, weil du bis jetzt der einzige warst. Und wenn ich dich necke und sage, ich flirte heute im Club hemmungslos mit anderen, dann zeihst du einen Schmollmund, obwohl du doch weißt, dass das überhaupt nicht meine Art ist und ich so wie so nur dich in meinem Kopf und meinem Herzen trage. Manchmal, da lässt du mich vor deiner Tür stehen, imaginär natürlich, denn so eiskalt bist du nicht, mir nicht dir Tür zu öffnen wenn ich weinend davor stehe..
Ach, ich würde alles und noch mehr dafür geben!
4.11.08 15:36


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