On ne voit pas bien qu'avec le coeur | Vol. VI

Les plus douces de tes histoires


Und wenn ich dich sehe, schmecken meine Lippen nach Salz, nach Meer und geflüsterten Worten. Die Lichter, sie tanzen wie kleine Monde zwischen unseren Fingerspitzen, die Falter erzählen mit ihren Bahnen Geschichten aus fernen Ländern, von Träumen und Märchen aus Peru. Manchmal sehe ich dich an und meine Stärke fühlt sich für einen Herzschlag schwach unter deinem Blau. Das Gras zwischen deinen Zehen sagt mir, du hast eine lange Reise gemacht, bist durch Seen gegangen und hast auf Berggipfeln getanzt. Und hast dich verändert, leise nur und ich kann dich noch sehen, wie du neben mir lagst, weiße Laken auf brauner Haut. Und während du auf rauen Seiten deine Geschichte schreibst, vergisst du doch, dass unsere Zeit golden war und so male ich für dich unsere Schatten an die Wand, Reime und Verse, damit du dich nicht vergisst und mich, mich auch nicht. Und ich beginne zu begreifen, du bist der Mann, der du sein musstest und meine Welt, die ist trotz allem ein bisschen runder, seit ich mich in deine Ecken und Kanten verliebt habe.
3.10.09 23:03


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